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Aktuelles

Die webhelm - kompetent online Podcast Reihe geht weiter
Für Tizian war es anfangs komisch, seinen Online-Freund in der Realität zu treffen. Warum und wie er und Valentin Freundschaften über das beliebte Spiel Fortnite schließen, erzählen die beiden in ihrem Podcast. Reinhören kann man ab nächstem Mittwoch auf www.webhelm.de🎧🎼
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9 Stunden her  ·  

Ab heute gibt es immer wöchentlich einen neuen Podcast unserer webhelm - kompetent online Jugendredaktion.
Heute ein Podcast von Leni:
„Phobien mit VR (Virtual Reality) in den Griff bekommen“

Eine lustige, virtuelle Realität und eine panische Angst – wie diese beiden Themen zusammenpassen, interessiert Leni besonders. Deshalb hat sie sich mit zwei Experten darüber unterhalten, wie man Phobien mit Virtual Reality in den Griff bekommen kann. Was sie herausgefunden hat, gibt es in ihrem Podcast auf der webhelm Webseite zu hören.

https://webhelm.de/podcast-phobien-mit-vr-virtual-reality-in-den-griff-bekommen/

🎧🎤🧡🎼
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4 Tage her  ·  

Um noch einfacher, gezielter und umfassender zu informieren, wird die webhelm-Webseite ständig angepasst. Deshalb gibt es nun eine neue Filterfunktion für Fachkräfte, die ein Eingrenzen der Zielgruppe auf Kinder oder Jugendliche ermöglicht. Außerdem neu ist der Bereich Freundschaft: hier werden wichtige Themen erklärt, wie beispielsweise parasoziale Beziehungen, also die Interaktion von Kindern und Jugendlichen mit Influencern und Co. Seht selbst: www.webhelm.de ... See MoreSee Less

1 Woche her  ·  

Instagram

Instagram ist neben Facebook und Snapchat eine der meist genutzten Social Media-Anwendungen der Welt. Die kostenlose Foto-Anwendungen wird monatlich von rund 800 Millionen Menschen aktiv genutzt. 15 Million davon allein in Deutschland. Vor allem bei Jugendlichen ist Instagram sehr beliebt. Die App steht bei ihnen auf Platz drei der liebsten Internetangebote 2017. Der Dienst wurde 2010 erstmals veröffentlich und zwei Jahre später von Facebook aufgekauft. Entsprechend der Altersbeschränkung von Facebook darf Instagram ab 13 Jahren genutzt werden. Mit elterlicher Zustimmung auch schon früher. Neben WhatsApp und Snapchat ist Instagram die dritte weit verbreitete App, die ungeachtet der Altersfreigabe auch schon bei Kindern beliebt ist.

Instagram: Was macht es so beliebt?

Was hebt die Anwendung nun von den anderen Sozialen Netzwerken ab? Instagram fokussiert sich bei seinem Angebot vor allem auf das Teilen von Fotos und Videos. Diese können dabei mit verschiedenen Filtern versehen und mit den Kontakten geteilt werden. Ähnlich wie bei Facebook kann man diese Inhalte auch liken und kommentieren. Besonders bei Instagram ist das Hinzufügen von sogenannten Hashtags. Mit diesem Zeichen (#) kann man sein Bild versehen, womit es durch die Eingabe des Hashtags von anderen leichter gefunden werden kann. Ein weiterer beliebter Zusatz ist die Funktion der sogenannten Story. Hierbei können Videos mit einer maximalen Länge von zehn Sekunden gepostet werden. Diese verschwinden, ähnlich wie bei Snapchat, nach 24 Stunden wieder.
Neben den verschiedenen Funktionen sind auch die Nutzenden und deren Inhalte Grund für die große Popularität von Instagram. Zum einen wird der Dienst dazu genutzt, das Geschehen im Freundeskreis mitzubekommen und die eigenen Erlebnisse mit anderen zu teilen. Desweitern nutzen beispielweise Stars die Plattform, um mit ihren Fans in Kontakt zu stehen oder Unternehmen, um für ihre Produkte Werbung zu machen. Neben den Unternehmen schaltet auch Instagram Werbung und finanziert damit das Soziale Netzwerk.

Privatsphäre auf Instagram: Wer kann meine Bilder sehen?

Auf Instagram werden eine Menge verschiedener Bilder hochgeladen und nicht immer wollen die Nutzer, dass man diese öffentlich findet. Hierbei hat man bei Instagram die Möglichkeit sein ganzes Profil auf privat zu stellen und somit seinen Account mit den eigenen Bildern und Videos vor fremden Personen, mit denen man nicht befreundet ist, verdeckt zu halten. Ebenso sollte man sich beim sogenannten Crossposting Gedanken machen, ob man dies zulassen will oder nicht. Bei Bestätigung werden die Inhalte auf anderen von der Person verwendeten Plattformen wie beispielsweise Facebook gepostet. Des Weiteren sind zusätzliche Einstellungen möglich, um die Privatsphäre auf Instagram zu schützen. Zum Beispiel gibt es die Möglichkeit, den Zugriff der Anwendung auf Kontaktlisten, Kamera, Fotos oder das Mikrofon einzuschränken.
Man sollte grundsätzlich, wie bei allen Sozialen Netzwerken, immer sparsam und vorsichtig mit seinen privaten Daten umgehen und sich genau über die möglichen Funktionen und Einschränkungen der Plattform informieren.