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Aktuelles

Die webhelm - kompetent online Podcast Reihe geht weiter
Für Tizian war es anfangs komisch, seinen Online-Freund in der Realität zu treffen. Warum und wie er und Valentin Freundschaften über das beliebte Spiel Fortnite schließen, erzählen die beiden in ihrem Podcast. Reinhören kann man ab nächstem Mittwoch auf www.webhelm.de🎧🎼
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8 Stunden her  ·  

Ab heute gibt es immer wöchentlich einen neuen Podcast unserer webhelm - kompetent online Jugendredaktion.
Heute ein Podcast von Leni:
„Phobien mit VR (Virtual Reality) in den Griff bekommen“

Eine lustige, virtuelle Realität und eine panische Angst – wie diese beiden Themen zusammenpassen, interessiert Leni besonders. Deshalb hat sie sich mit zwei Experten darüber unterhalten, wie man Phobien mit Virtual Reality in den Griff bekommen kann. Was sie herausgefunden hat, gibt es in ihrem Podcast auf der webhelm Webseite zu hören.

https://webhelm.de/podcast-phobien-mit-vr-virtual-reality-in-den-griff-bekommen/

🎧🎤🧡🎼
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4 Tage her  ·  

Um noch einfacher, gezielter und umfassender zu informieren, wird die webhelm-Webseite ständig angepasst. Deshalb gibt es nun eine neue Filterfunktion für Fachkräfte, die ein Eingrenzen der Zielgruppe auf Kinder oder Jugendliche ermöglicht. Außerdem neu ist der Bereich Freundschaft: hier werden wichtige Themen erklärt, wie beispielsweise parasoziale Beziehungen, also die Interaktion von Kindern und Jugendlichen mit Influencern und Co. Seht selbst: www.webhelm.de ... See MoreSee Less

1 Woche her  ·  

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Anwendungen

/ Games
Wie viel ist zu viel?

Wie viel ist zu viel?

Das Spielen auf digitalen Geräten ist eine wichtige Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche. Bereits im Alter von vier bis fünf Jahren spielt jedes vierte Kind mehrmals pro Woche digitale Spiele. Im Alter von sechs bis neun Jahren sind es bereits mehr als die Hälfte und im Jugendalter schließlich zwei Drittel (Kinder Medien Studie 2017, JIM Studie 2017). Konflikte zwischen Eltern und ihren Kindern entstehen meistens, wenn es um die Frage nach der Spieldauer geht. Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage, wie viel in welchem Alter gespielt werden sollte. Jedes Kind ist individuell verschieden und hat andere Interessen und Bedürfnisse. Wichtig ist, dass Kinder einen reflektierten Umgang mit Games lernen. Dazu gehört es auch, dass gemeinsam Regeln aufgestellt werden, die auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Games können eine große Faszination auf Kinder ausüben und beim Spielen kann es passieren, dass die Zeit vergessen wird. Deshalb ist es wichtig, dass die Regeln konsequent eingehalten werden. Gleichzeitig sollten aufgestellte Regeln nicht starr sein und auch neu verhandelt werden können. Dazu ist es wichtig, dass Erwachsene Interesse zeigen und versuchen, die Faszination der Spiele nachzuvollziehen.

Die Initiative SCHAU HIN hat „Goldene Regeln für Kinder von 7 bis 10 Jahren“ zusammengestellt, die als Orientierung dienen können.