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Aktuelles

Die webhelm - kompetent online Podcast Reihe geht weiter
Für Tizian war es anfangs komisch, seinen Online-Freund in der Realität zu treffen. Warum und wie er und Valentin Freundschaften über das beliebte Spiel Fortnite schließen, erzählen die beiden in ihrem Podcast. Reinhören kann man ab nächstem Mittwoch auf www.webhelm.de🎧🎼
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8 Stunden her  ·  

Ab heute gibt es immer wöchentlich einen neuen Podcast unserer webhelm - kompetent online Jugendredaktion.
Heute ein Podcast von Leni:
„Phobien mit VR (Virtual Reality) in den Griff bekommen“

Eine lustige, virtuelle Realität und eine panische Angst – wie diese beiden Themen zusammenpassen, interessiert Leni besonders. Deshalb hat sie sich mit zwei Experten darüber unterhalten, wie man Phobien mit Virtual Reality in den Griff bekommen kann. Was sie herausgefunden hat, gibt es in ihrem Podcast auf der webhelm Webseite zu hören.

https://webhelm.de/podcast-phobien-mit-vr-virtual-reality-in-den-griff-bekommen/

🎧🎤🧡🎼
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4 Tage her  ·  

Um noch einfacher, gezielter und umfassender zu informieren, wird die webhelm-Webseite ständig angepasst. Deshalb gibt es nun eine neue Filterfunktion für Fachkräfte, die ein Eingrenzen der Zielgruppe auf Kinder oder Jugendliche ermöglicht. Außerdem neu ist der Bereich Freundschaft: hier werden wichtige Themen erklärt, wie beispielsweise parasoziale Beziehungen, also die Interaktion von Kindern und Jugendlichen mit Influencern und Co. Seht selbst: www.webhelm.de ... See MoreSee Less

1 Woche her  ·  

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Themen

/ Datenschutz
Mein Smartphone und ich

Mein Smartphone und ich

In einem Brainstorming schreiben die Teilnehmer_innen auf, was sie an ihrem Smartphone stört und was sie nicht missen wollen. Die Methode eignet sich als Einstieg für Medienprojekte, die sich mit Themen rund um die Smartphone-Nutzung beschäftigen

Dauer: 30 Minuten
Gruppengröße: Bis zu 30 Teilnehmer_innen
Altersempfehlung: Ab 10 Jahre
Komplexität: Einfach

Technik und Material

  • Stifte
  • Tesa
  • Pro Teilnehmer_in 2 Arbeitsblätter, bedruckt mit je einem Smartphone-Umriss: Ein grünes mit der Überschrift „Das gefällt mir“ und ein rotes mit der Überschrift „Das stört mich“.

Beschreibung der Methode

In Einzelarbeit reflektieren die Teilnehmer_innen über positive und negative Aspekte ihrer Smartphone-Nutzung. Auf das grüne Arbeitsblatt schreiben sie Dinge, die ihnen an ihrem Smartphone gefallen wie beispielsweise YouTube-Videos anschauen, Bilder auf Instagram teilen oder per WhatsApp mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Auf dem roten Arbeitsblatt listen sie Punkte auf, die sie stören, z.B. ständige Erreichbarkeit, App-Berechtigungen oder Kettenbriefe auf WhatsApp. Anschließend stellen die Teilnehmer_innen der Reihe nach ihre Ergebnisse vor. Die Arbeitsblätter werden an die Tafel oder an die Wand gehängt, um im Laufe des Projekts immer wieder auf bestimmte Aspekte zurückkommen zu können.

Stärken der Methode

Durch die Einzelarbeit findet eine konzentrierte Reflektion der eigenen Smartphone-Nutzung statt. Die Ergebnisse geben einen guten Überblick, wo die Teilnehmer_innen stehen. Dabei kommen viele Aspekte zur Sprache, die für die anschließende Medienproduktion spannend sein können. Die anschließende Präsentation in der Gruppe lässt auch diejenigen Teilnehmer_innen zu Wort kommen, die in freien Diskussionen sonst manchmal zu kurz kommen.

Tipps

Die Präsentation in der Gruppe muss gut strukturiert werden, damit sich die Aspekte nicht zu oft wiederholen und sich damit die Diskussion in der Gruppe zu sehr in die Länge zieht. Die Aufgabe der pädagogischen Fachkraft ist es, das Gespräch so zu lenken und zu vertiefen, dass das es zum hauptsächlichen Thema der anschließenden Medienproduktion führt.