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Aktuelles

Die webhelm - kompetent online Podcast Reihe geht weiter
Für Tizian war es anfangs komisch, seinen Online-Freund in der Realität zu treffen. Warum und wie er und Valentin Freundschaften über das beliebte Spiel Fortnite schließen, erzählen die beiden in ihrem Podcast. Reinhören kann man ab nächstem Mittwoch auf www.webhelm.de🎧🎼
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7 Stunden her  ·  

Ab heute gibt es immer wöchentlich einen neuen Podcast unserer webhelm - kompetent online Jugendredaktion.
Heute ein Podcast von Leni:
„Phobien mit VR (Virtual Reality) in den Griff bekommen“

Eine lustige, virtuelle Realität und eine panische Angst – wie diese beiden Themen zusammenpassen, interessiert Leni besonders. Deshalb hat sie sich mit zwei Experten darüber unterhalten, wie man Phobien mit Virtual Reality in den Griff bekommen kann. Was sie herausgefunden hat, gibt es in ihrem Podcast auf der webhelm Webseite zu hören.

https://webhelm.de/podcast-phobien-mit-vr-virtual-reality-in-den-griff-bekommen/

🎧🎤🧡🎼
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4 Tage her  ·  

Um noch einfacher, gezielter und umfassender zu informieren, wird die webhelm-Webseite ständig angepasst. Deshalb gibt es nun eine neue Filterfunktion für Fachkräfte, die ein Eingrenzen der Zielgruppe auf Kinder oder Jugendliche ermöglicht. Außerdem neu ist der Bereich Freundschaft: hier werden wichtige Themen erklärt, wie beispielsweise parasoziale Beziehungen, also die Interaktion von Kindern und Jugendlichen mit Influencern und Co. Seht selbst: www.webhelm.de ... See MoreSee Less

1 Woche her  ·  

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Dating-Apps: Flirten im Netz

Photo by freestocks.org on Unsplash

Herzklopfen, Nervenkitzel und erste Schmetterlinge im Bauch – Verliebtheit und Flirten sind im Teenageralter nicht wegzudenken. Fand das erste Schäkern und Flirten früher noch meist auf dem Schulhof oder auf Partys statt, spielt es sich mittlerweile längst auch in der Online-Welt ab. Auf Sozialen Netzwerken können Kinder und Jugendliche einander schreiben und sich verabreden. Zudem existiert eine große Bandbreite an Dating-Seiten und -Apps, mit deren Hilfe Singles miteinander in Kontakt treten können.

Die wohl bekannteste Dating-App ist Tinder. Hier werden angemeldeten Singles Fotos von Mitgliedern in ihrer Nähe angezeigt. Aufgrund der Bilder können die Nutzer entscheiden, ob sie die Person kennenlernen möchten. Wenn beide Personen Interesse aneinander haben, findet ein sogenannter „Match“ statt. Nun können die beiden Singles miteinander chatten, Bilder versenden und sich gegebenenfalls miteinander verabreden. Andere Apps wie Lovoo oder Whispar funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, wobei hierbei beispielsweise gemeinsame Interessen oder die Stimmfarbe im Vordergrund stehen.

Auf Teenager üben Dating-Apps einen besonderen Reiz aus. Hier können sie neue Leute kennen lernen, ersten Nervenkitzel erfahren und sich im Flirten ausprobieren. Allerdings sind Dating-Apps auch mit einigen Gefahren verbunden. Für unerfahrene Teenager ist das Risiko groß, im Chat an den falschen Partner zu geraten und mit Themen und Bildern konfrontiert zu werden, zu denen sie sich noch nicht bereit fühlen. Geläufige Dating-Apps wie Tinder und Lovoo sind deswegen erst ab 18 bzw. 16 Jahren zugänglich. Eine Dating-App, die ausschließlich für Jugendliche konzipiert ist und das Flirten im geschützten Rahmen ermöglicht, existiert bislang nicht. Umso wichtiger ist es, Jugendliche auf etwaige Gefahren hinzuweisen, die Dating-Apps mit sich bringen. Außerdem sollten Teenager darin bestärkt werden, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und sich zu nichts drängen zu lassen.