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Aktuelles

Die webhelm - kompetent online Podcast Reihe geht weiter
Für Tizian war es anfangs komisch, seinen Online-Freund in der Realität zu treffen. Warum und wie er und Valentin Freundschaften über das beliebte Spiel Fortnite schließen, erzählen die beiden in ihrem Podcast. Reinhören kann man ab nächstem Mittwoch auf www.webhelm.de🎧🎼
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8 Stunden her  ·  

Ab heute gibt es immer wöchentlich einen neuen Podcast unserer webhelm - kompetent online Jugendredaktion.
Heute ein Podcast von Leni:
„Phobien mit VR (Virtual Reality) in den Griff bekommen“

Eine lustige, virtuelle Realität und eine panische Angst – wie diese beiden Themen zusammenpassen, interessiert Leni besonders. Deshalb hat sie sich mit zwei Experten darüber unterhalten, wie man Phobien mit Virtual Reality in den Griff bekommen kann. Was sie herausgefunden hat, gibt es in ihrem Podcast auf der webhelm Webseite zu hören.

https://webhelm.de/podcast-phobien-mit-vr-virtual-reality-in-den-griff-bekommen/

🎧🎤🧡🎼
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4 Tage her  ·  

Um noch einfacher, gezielter und umfassender zu informieren, wird die webhelm-Webseite ständig angepasst. Deshalb gibt es nun eine neue Filterfunktion für Fachkräfte, die ein Eingrenzen der Zielgruppe auf Kinder oder Jugendliche ermöglicht. Außerdem neu ist der Bereich Freundschaft: hier werden wichtige Themen erklärt, wie beispielsweise parasoziale Beziehungen, also die Interaktion von Kindern und Jugendlichen mit Influencern und Co. Seht selbst: www.webhelm.de ... See MoreSee Less

1 Woche her  ·  

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Anwendungen

/ Filme und Videos
„Challenge“ – Eine interaktive YouTube-Story J

„Challenge“ – Eine interaktive YouTube-Story

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Projekt: Interaktive YouTube-Stories
Dauer: 3 Tage
Medienprodukt: Video

Beim Projekt „Interaktive YouTube-Stories“ wurden mit 16 Teilnehmenden während drei Tagen zwei interaktive YouTube-Geschichten entwickelt, die bei den jugendlichen Zuschauern eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten bei Konflikten im Netz anregen sollen.
Um diese Produkte erstellen zu können, mussten sich die jugendlichen TeilnehmerInnen zwischen 14 und 19 Jahren intensiv in die Thematik eindenken und ihre eigenen Verhaltensmuster aufdecken und hinterfragen. Gemeinsam erarbeiteten sie „Muster-Lösungsstrategien“ und machten sich die verschiedenen Verhaltensoptionen bewusst. Damit eignet sich die Methode sehr gut zur intensiven Auseinandersetzung und vor allem Reflexion des eigenen Verhaltens, ohne als Pädagoge allzu stark auf klassische Gut-/Richtig- und Täter/Opfer-Schemata zurückgreifen zu müssen.